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Need for Speed Desktopbilder & Hintergrundbilder

November 28th, 2010

Need for Speed ist eine Autorennspiel-Serie von Electronic Arts. Neben den Versionen für den PC wurde die Serie auch für 3DO, iPhone, Mobiltelefon, Nintendo DS, Game Boy Advance, Gamecube, Wii, Sega Saturn, Playstation (2/3/Portable), und Xbox (360) veröffentlicht. Die Serie ist bekannt dafür, dass sie schon früh real existierende Serienwagen und Konzeptfahrzeuge mit Herstellerlizenz ins Spiel einband. In anderen Rennspielen waren bis dahin meist fiktive Fahrzeuge zu sehen. Insgesamt wurden seit 1994 laut Angaben von Electronic Arts über 100 Millionen Spiele der Need-For-Speed-Reihe verkauft, mit einem Gesamtumsatz von 2,7 Milliarden US-Dollar weltweit.

Die Computerindustrie und damit ist vornehmlich die Spieleentwicklung gemeint weiß was der gamer am Computer zocken möchte. Ein altbewährter hit unter den games sind die Car-Race-Games. Mit dem am 17. September 2009 in Europa herausgekommenen 13. Teil der Need For Speed Reihe ist, wie beim Vorgänger Pro Street, eine Rennsimulation erschienen, in der nur völlig legale Rennen gefahren werden. Außer dem sogenannten „Quickrace“, also einzelnen Rennen, gibt es einen Karrieremodus, in dem der Spieler sich durch vier Stufen arbeiten muss, um anschließend an der NFS World Tour teilzunehmen und sie zu gewinnen. Am Anfang dieser wird eine Einführungsrunde gefahren, nach der dem Spieler eine Einstellung der Fahreigenschaften z. B. ABS angeboten wird. Diese ist jedoch frei veränderbar. Anschließend wird man in einen BMW gesetzt und muss sein erstes Rennen bestreiten, um Geld für den ersten eigenen Wagen zu verdienen. Die Autos sind in vier Stufen aufgeteilt.

Stufe 1 ist die serienmäßig schlechteste Stufe, die jedoch am meisten getunt werden kann. Stufe 2 Die Autos lassen sich nur mit Stufe 2/3 Upgrades verbessern, Stufe 3 nur noch mit Stufe 3 Upgrades und Stufe 4 ist die „Edelgruppe“ in der nicht mehr tunebare Autos sind.

Grundsätzlich ist das Leistungstuning sehr ausführlich und das Feintuning sehr detailreich. Das Optiktuning lässt jedoch zu wünschen übrig, da die ganzen Spielereien, wie z. B. selbst einstellbare Maße der Karosse entfernt wurden. Neu hingegen ist der Werksumbau. Dabei wird das Auto noch ein letztes mal umgebaut und als Rennwagen anerkannt. Auch das Sammeln von Stylepunkten wurde eingeführt, so wird der Spieler „bewertet“ und als „Präzise“ oder „Aggressiv“ eingestuft. Diese Punkte gibt es für Aktionen wie: „Ideallinie Fahren“, „Sauber Überholen“, „Unsauber Überholen“, „Rammen“, „Im Windschatten Fahren“ usw. Je nachdem wie viele Punkte der Spieler insgesamt hat, hat er einen Fahrerlevel. Diese gehen von 1 bis 50. In Need for Speed Shift stehen die europäischen Wagen im Vordergrund da es keinen amerikanischen Wagen Stufe 4 und nur einen Japanischen Wagen Stufe 4 gibt.

Final Fantasy Desktopbilder & Hintergrundbilder

November 28th, 2010

Final Fantasy ist eine Computer-Rollenspiel-Serie der japanischen Firma Squaresoft (später Square Enix). Sie wurde im Jahr 1987 von Hironobu Sakaguchi begründet. Neben den mittlerweile 12 Titeln der „Hauptserie“ hat sich die erfolgreiche Marke Final Fantasy auf zahlreiche Plattformen und Genres ausgedehnt, darunter Taktik-Rollenspiele, MMORPGs, Handy-Spiele, drei Anime-Produktionen und zwei abendfüllende Animationsfilme. Bisher verkauften sich weltweit über 80 Millionen Einheiten der Marke.

Wie in so vielen Rollenspielen steht bei Final Fantasy auch das Gute dem Bösen gegenüber. Der übliche Konflikt in den älteren Teilen (I-V) bestand zwischen einer Heldentruppe und einem früh zu Beginn des Spiels ausgemachten Bösen, welches die friedliche Welt bedroht. Die Helden nehmen dabei in der Regel aus sehr persönlichem Interesse, wie auch aus Anteilnahme an dem Schicksal der Mitmenschen und vor allem der ganzen Welt, den Kampf auf. Das Böse ist in der Regel ein zunächst übermächtiger Feind, der meist im Sinn hat, die Weltherrschaft zu erringen. In einer epischen Geschichte kommen die Protagonisten schliesslich zum Endgegner und bis zum alles entscheidenden Endkampf, bei dem nur eine gut trainierte Truppe den Sieg davontragen kann. Das Training besteht Rollenspiel-üblich aus Zufallskämpfen gegen allerlei Monster, humanoiden Widersachern und allerlei anderem Getier.

Ab Teil VI wurden vor allem die Antagonisten vielschichtiger und deren Beweggründe komplexer. So war ihre Vorgehensweise oft durch persönliches Leid oder die Taten Vorheriger begründet. Hervorzuheben ist hier besonders der legendäre Sephiroth aus dem siebten Teil der Hauptreihe. In Final Fantasy XII uferte der Plot sogar in ein hochpolitisches Thema aus und ähnelte viel mehr einem Politdrama, als einer Fantasy-Geschichte.
Weiterhin gab es auch im Setting einen Wandel beim Übergang von den früheren Teilen der Nintendo-Ära (I-VI) zu den Playstation-Teilen. So bereiste die Heldentruppe zuvor noch mittelalterliche Welten mit einem gewissen Grad an fortschreitender Industrialisierung, während ab Teil VII der Großteil der Welt schon hochtechnisiert war, ähnlich unserer heutigen Zeit oder auch um Einiges weiter. Der anfängliche Mittelpunkt der elementaren Kristalle, die die Welt im Einklang halten und beschützt werden müssen, wich mit diesem Wandel viel komplexeren Handlungsabläufen, welche so keine übliche Struktur mehr aufwiesen. Lediglich der epische Kampf „Gut gegen Böse“ findet weiterhin klare Anwendung.


Wie ein roter Faden durch alle Teile der Hauptreihe ab Final Fantasy II zieht sich das Auftauchen des obligatorischen Cid, welcher in jedem Teil als jemand Anderes daher kommt und unterschiedlichste Rollen spielt. Dabei handelt es sich nicht um eine bestimmte Person, ähnlich wie die bekannten Biggs und Wedge, dessen Namen vermutlich von Star Wars inspiriert sind. Während die beiden Letztgenannten in der Regel nur Nebencharaktere sind, nimmt Cid teils sehr wichtige und Handlungs-bedeutende Rollen im Spiel ein. Im siebten Teil war er sogar einer der spielbaren Hauptcharaktere – Der Mechaniker Cid Highwind.
Seit langem feste Begleiter der Serie sind die beliebten Chocobos und Moogles. Chocobos sind niedliche, Straußen-ähnliche, gelbe Reitvögel, welche unsere Helden schnellen Fußes an ihr Ziel bringen und vor Feindkontakten schützen. Moogles sind kleine weiße Wesen, welche oft zurückgezogen leben, da sie sehr menschenscheu sind. Oft haben sie für unsere Streiter jedoch einen guten Tipp parat, oder unterstützen sie mit nützlichen Gegenständen.

Auffallend ist die Namensgebung vieler Hauptcharaktere, welche an Naturereignisse erinnern. So bedeutet Terra (Teil VI) soviel wie „Erde“, Cloud (VII) heißt „Wolke“, Aeris bedeutet im Lateinischen „Luft“ oder „Wind“, Squall (VIII) ist der englische Begriff für „Windbö“, Tidus (X) bedeutet in einer alten Sprache von der Insel Okinawa so viel wie “Sonne” und Yuna bedeutet „Nacht“. Auffallend ist auch, das die Hauptcharaktere im Namen beinahe immer 5 Buchstaben haben.

Die Namen der mächtigen Beschwörungswesen, wie auch der vieler Waffen, Rüstungen, Städte und anderer Orte, Luftschiffe und weiterer Personen oder Monster, stammen aus verschiedenen Mythologien, Sagen und Erzählungen aus allen Teilen der Welt. Vornehmlich bedient man sich dabei der nordischen, wie auch der fernöstlichen Sagenwelt. Waffen und Rüstungen wie Excalibur, Masamune, Genji-Rüstung, oder Scimitar, beruhen auf legendären Waffen oder Schmieden der Menschheitsgeschichte. Wesen wie Leviathan, Shiva, oder Odin haben ihre Namen aus den verschiedensten Mythologien und Religionen der Erde erhalten. Auch normale, in vielen Teilen immer wiederkehrende Monster, wie Adaman Taimai (Benannt nach dem legendären Supermetall), und Behemoth haben ihren Ursprung in irgendeiner Mythologie – Der gefürchtete Morbol ist hingegen eine Eigenkreation.

Ace Combat Desktopbilder & Hintergrundbilder

November 28th, 2010

Ace Combat ist eine Serie von arcadelastigen Videospielen der japanischen Softwarefirma Namco für Sonys PlayStation aus der Kategorie der militärischen Flugsimulationen bzw. Actionspiel. Der erste Teil erschien 1995 unter dem Titel Air Combat für die erste PlayStation und war so erfolgreich, dass gleich mehrere Sequels, später auch auf der PlayStation 2, erschienen.

Die Spiele zeichen sich dadurch aus, dass die einzelnen Missionen durch eine fortlaufende Geschichte miteinander verwoben sind. Allerdings ist dieses Merkmal bei einigen Teilen der europäischen Versionen entfernt worden.

Außerdem wurden bei den europäischen PAL-Fassungen für die PlayStation 2 einige in den entsprechenden japanischen oder amerikanischen NTSC-Versionen vorhandenen Besonderheiten wie die multilinguale Sprachausgabe entfernt (nur noch englische anstatt zusätzlicher japanischer Sprachausgabe).

Im November 2007 erschien der Nachfolger zu The Belkan War, welcher unter dem Titel Ace Combat 6 – Fires of Liberation zeitlich exklusiv für die Xbox 360 erhältlich ist. Kann jedoch die neue Version den Gamer entzücken?

Die Zufriedenheit ist eine Frage der Erwartungshaltung. Was kann man von Ace Combat 6 erwarten? Man erwartet, vor allem wenn man die Serie kennt, oder sich die Mühe gemacht hat, mal vor dem Kauf ein paar Reviews zu lesen, von Ace 6 technisch perfekt in Szene gesetzte Luftschlachten mit astreiner Grafik und bombastischem Sound. Check, ist genau so vorhanden. Es sollte keine Flugsimulation erwartet werden, bei dem einem “realistisch” die Lichter ausgehen, wenn der Spieler seinen aktuellen Ziel in einer High-G Kurve hinterherzieht und ihn mit ein paar seiner zahlreichen Raketen aus der Gegnerliste ausradiert. Der Spieler erwartet hier Adrenalin, geile Action, fetzige Missionen und als Sahne oben drauf krachende Multiplayerschlachten und das alles in atemberaubender Grafik, genau das kriegt man bei Ace 6 geboten. Wer etwas anderes will, sollte sich etwas anderes suchen. Wer einfach nur kompromisslose Action im Flieger-Genre sucht, die die xBox grafisch und akkustisch zum Glühen bringt, der ist hier genau richtig.